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Abenteuer Malaysia - auch für jung Verliebte
Am Fuße des 4095 Meter hohen, majestätischen Bergs Mount Kina Balu liegt die Millionenstadt Kota Kina Balu, die Hauptstadt des Staats Sabah. Die Lage ist traumhaft, direkt am Meer vor den Regenwaldhängen des Berges Kina Balu. Neben riesigen brillant, hochauflösenden und sonnenlichttauglichen Großbildwänden, die mit Animationen die Aufgabe der primitiven deutschen Werbetafeln abgelöst haben, kann man auch Blasrohrjägern mit Lendenschurz und Federschmuck begegnen, die Ihre Produkte auf einem der Märkte anbieten.
Der Malaysische Archipel mit seinen wunderschönen, malerischen Stränden, vielen Inseln, kristallklarem Wasser und Korallenriffen ist ein Abenteuer für sich. Bereits vom Boot aus sind die farbenprächtigen Bewohner sehr gut sichtbar. Beim Schnorcheln und Tauchen ist man dann direkt auf Tuchfühlung mit den riesigen Lederschildkröten, Rochen und den vielen bunten Riffbewohnern. Gelegentlich kann man auch Wildhütern bei der Sicherung der Schildkröteneier am Strand oder Fischern bei der Arbeit zusehen und abends den fangfrisch gegrillten Fisch mit ihnen genießen.
Wenige Minuten Autofahrt entfernt von Kota Kina Balu, vorbei an modernsten Hoch-, Apartment- und Bürohäusern in abwechslungsreicher, interessanter Architektur hat man die Ausläufer des fast unberührten Regenwaldes erreicht. Den besonnenen Beobachter erwartet hier eine aufregende Tierwelt. Insekten gibt es zwar wenige, aber sehr imposante wie Handteller große Hirschkäfer oder bis zu 30 cm lange Stabheuschrecken und vielfarbigen Bienen verschiedenster Größen. Man begegnet Waranen, verschiedensten Schlangen, wie mehrere Meter langen Netz Pythons, verschiedenen interessant gezeichneten Vipern, Waldelefanten, sogar den extrem seltenen Waldnashörnern sowie Orang Utas, Nasenaffen, Makaken, Krokodilen wunderschönen, farbenprächtigen Vögeln wie Königsfischern, Nashornvögeln, Reihern oder Harpyien.
Vielen Tieren kann man unglaublich nahe kommen. Aber man sollte sich vorher über das richtige Verhalten informieren, immer einen Guide dabei haben und dessen Anweisungen unbedingt folgen, um Unfälle und Gefahren zu vermeiden.
Tief im Regenwald gibt es in luftiger Höhe unter dem Dach von Riesenfarn- und Schachtelhalmbäumen Hängebrücken, über die man zu Dörfern der Ureinwohner gelangen kann. Man sieht eine Vielzahl von Liliengewächsen, wilden Orchideen, Hibisken, sogar Rafflesien (die größten Blumen der Welt, deren Blüte mehr als einen halben Meter Durchmesser erreicht).
Der wunderbare Blick in die Pflanzenwelt vergangener Jahrmillionen wird gekrönt durch die herzliche Gastfreundschaft der Dorfbewohner. Diese ermöglichen den Besuchern zumeist einen tiefen Einblick in Ihre bis zu 4 Stockwerken hohen Langhäuser, die heute wie vor mehr als 500 Jahren gebaut sind und ganze Dorfgemeinschaften beherbergen. Man bekommt zu essen, zu trinken und es wird oft auch ein kleines Kulturprogramm vorgeführt. Wenn man Glück hat, darf man die übliche Jagdausrüstung - das Blasrohr - ansehen und sich - zur Belustigung des Dorfes - damit versuchen.
Man erlebt einen Hauch des ursprünglichen Jungel-Lebens, wie es seit Jahrhunderten ist. Amarici möchte für seine Mitglieder die Möglichkeit organisieren, diese ursprüngliche, exotische Welt für einen bezahlbaren Preis kennen zu lernen.
Dieses Versprechen weiten wir sogar auf schwerbehinderte Menschen aus. Wir wollen die nötige Hilfe organisieren, um selbst mit Rollstuhl ein unvergessliches Abenteuer vom Boot und Auto aus erleben zu können. Für diese Personengruppe unerreichbare Gebiete oder Inhalte, werden dann über örtliche Freiluft-Museen und Informationsparks gezeigt.
Wir sind offen für Ideen- und Gedankenaustausch mit allen Interessierten.

